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Fechtabteilung Blau-Weiss Buchholz e. V.

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    Deutsche Meisterschaft Herrenflorett Moers vom 16.-17.5.2015 (23.05.15 11:00 Uhr)
      Am dritten Wochenende im Mai war es soweit, Nachdem Max in der Vorwoche bei der DM der B-Jugend in München noch als Coach/Trainer Kira und die Mannschaft betreut hatte, hieß es diesmal, selbst die Waffe - das Florett - zu "schwingen". Nicht erst am Samstag wurde es aufregend ... sondern bereits am Freitagabend bei der Materialkontrolle. Nach geduldigem eineinhalb-stündigen Anstehen endete gegen 20:00 die Prüfung des Materials von Max mit der überraschenden Feststellung des Prüfers, dass der E-Latz der Fechtmaske einen zu hohen Widerstand aufweisen würde, kurz: Maske nicht zulassungsfähig!! Ein toller Beginn. Am nächsten Morgen also sofort zum Fechtausrüster, der einen Ersatz-E-Latz verweigerte, da es sich bei der Maske um ein Fremdfabrikat handele. Somit Neukauf einer Maske. Damit dann auf in die Vorrunde mit sechs Gefechten. Der Einstieg klappte, Max focht konzentriert und so kamen drei Siege zustande, eine "eingeplante" Niederlage (3:5) gegen den Finalteil- nehmer beim intern. Fechtturnier in Stuttgart. Dann aber zwei Niederlagen, von denen eine völlig unnötig war, da dieser Gegner ansonsten bereits vier Gefechte verloren hatte. Max war irgendwie aus seinem Rhythmus geraten. Von den Fechtern aus Niedersachsen landeten Lucasov (Hildesheim) und nach der Vorrunde in den fünfziger Rängen von 96 Startern, während L. Reitz (Hannover) und J. Holthus (Braunschweig) sich in den siebziger Rängen (jeweils zwei Siege, vier Niederlagen) widerfanden. In der DA ging es dann spannend, nervenaufreibend im Punktestand hin und her. Leider gelang es Max in dem Gefecht nicht, ein Vorsprung dauerhaft zu halten. Ein, zwei Punkte Vorsprung lösten sich wieder auf und plötzlich lag der Gegner mit ein, zwei Treffern vorn .... und so ging es hin und her. Als Max mit 14:13 führte, schien der Sieg nah - denkste; 14:14 pure Anspannung, Aufregung - Max wehrt eine Aktion ab und trifft, aber der Obmann entscheidet: kein Treffer. Ende: Max verliert mit 14:15 und damit aus bei der DM und Rückfall auf den Platz 71. Aus Sicht des Coaches (Kurt) hätte Max dieses Gefecht gewinnen können. Aber auch hier zeigt sich, dass Ratschläge oft nicht so schnell Eingang in die Handlung des Fechters beim aktuellen Geschehen finden wie es sich der Coach wünschen würde. Ähnliches zeigte sich auch am Sonntag beim Mannschaftskampf. Empfehlungen vom Be- treuer gehen - sobald das Gefecht erstmal läuft - unter in der Hektik des Gefechtes und der Aktionen. Toll aus Betreuer sicht ist aber der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung der Mannschaftsfechter gewesen." hatte sich für das Einzel der DM am Samstag in Moers qualifiziert.
      Am Sonntag wurde die Mannschaft neben Max noch mit Lennart Kolander, Tobias Stage und Leif Hokamp ergänzt.
      Das die Erwartungen angesichts der hohen Leistungsdichte aus Süddeutschland nicht zu hoch waren, war jedem klar.
      Max startete dann am Samstag und stellte sich den anderen Sportlern, am Ende Platz 71.
      Wichtigste Erkenntnis: Alle Vereine aus dem Süden waren irgendwie gut und fochten auf einem hohen Leistungsniveau.
      Am Nachmittag trudelten die anderen Mannschaftskollegen ein und am Abend stärkten sich alle erst einmal beim Griechen mit Zaziki, Feta und Co.
      Anschließend tauschten die Blau-Weißen auf einer niederrheinischen Kirmes den Pistolengriff gegen das Lenkrad eines Autoscooters ein
      und dürften erst einmal richtige Crashs produzieren. Alle hatten riesig Spaß dabei.
      Am Sonntag hieß es dann: Alle Treffer >10 ist ein Erfolg und übertrifft unsere Erwartungen.
      Angesichts der Mannschaftsaufstellungen in den Vorrunden (dabei war das Losglück nicht auf unserer Seite) wurden die Erwartungen noch einmal gedämpft, denn es
      waren alles gute Vereine wie Dresden und Stuttgart mit in unserer Gruppe.
      Die Gefechte lagen alle mit 14-23 gut über 10 Treffer und waren somit für uns in Ordnung.
      Die Direktausscheidung war zu dem Zeitpunkt unrealistisch.
      Am Ende hieß es dann Platz 18 und die Stimmung war für kurze Zeit gedämpft, denn es hatten sich alle sicher etwas mehr gewünscht.
      Lobenswert: Aus den Niederlagen hatten unsere Fechter schon neue Ideen für das Training entwickelt und werden das sicher in die Praxis umsetzen.
      Insofern eine gute und kreative Einstellung um sich zukünftig weiter zu verbessern.

      Jürgen Stage und Kurt Spöthe, 20.5.2015

    Die Deutschen Säbelmeisterschaften in Nürnberg am 09. Mai (11.05.15 20:24 Uhr)
      Am Feitag war es dann soweit. Kerstin, Leif, Björn und ich machten uns auf den Weg nach Nürnberg, wo am Samstag die Deutschen Säbelmeisterschaften stattfinden sollten. Nach einer anstrengenden und von zahlreichen Staus begleiteten Fahrt erreichten wir am Abend unser Hotel in Nürnberg. Nachdem wir dort die Nacht verbracht hatten, machten wir nach dem Frühstück gestärkt auf den Weg zur Wettkampfstätte.
      Der austragende Verein, der Fechterring Nürnberg, hatte keine Mühen gescheut und präsentierten den teils weit angereisten Fechtern eine erstklassige Fechthalle und eine super Organisation während des Turniers. Auch die Kampfrichter, darunter einige Anwärter der CN-Lizenz, machten ihren Job gut und waren häufig bereit Unklarheiten aufzuklären.
      Vertreter aller namhafter Vereine Deutschlands waren anwesend. Außerdem gab es ein überraschendes Wiedersehen mit Friederike Janshen, die als Coach für die Fechter des FC Lütjensee und als Kampfrichterin mitgereist war.
      Insgesamt waren 96 Teilnehmer für dieses Turnier gemeldet.
      Pünktlich zur angegeben Zeit startete das Turnier mit den Vorrunden. In- zum Glück- verschiedenen Runden traten Leif und ich gegen jeweils 6 Gegner aus zahlreichen Vereinen- unter anderem TBB, Nürnberg, Fürth und vielen weiteren- an. Sehr schnell zeigte sich, dass unsere Fechter ein schweres Gegnerfeld vor sich hatten. Jedoch gelang es beiden viele gut platzierte Treffer gegen manche Gegner zu landen und Leif trug in einem Gefecht sogar mit 5:4 den Sieg davon.
      Leider war es für uns sowohl von außen als auch von innen kompliziert, manche Kampfrichterentscheidungen der schnellen und komplexen vorangegangenen Situationen nachzuvollziehen.
      Nach der Vorrunde war es für Leif mit dem 80. und für mich mit dem 90. Platz zu Ende.
      Trotzdem trugen Leif und ich innerlich für jeden gesetzten Treffer den Sieg nach Hause. Uns beiden ist klar, dass wir an uns im Säbel arbeiten wollen, um vielleicht noch einmal zu der Deutschen A-Jugend bzw. zu der Deutschen Juniorenmeisterschaften nächstes Jahr fahren zu können.
      Nachdem wir zu Ende gefochten hatten, hat Familie Hokamp mich freundlicherweise nach München, wo ich dann am Sonntag für Hanna bei der Deutschen B-Jugend Mannschaftsmeisterschaft im Florett für ihre Mannschaft als Coach zur Verfügung stehen konnte, gefahren. Noch einmal einen Herzliches Dankeschön dafür.
      Abschließend möchten Leif und ich uns bei Memo bedanken, der uns den Säbel in zahlreichen Lektionen näher gebracht hat und uns immer beim Training mit dem Säbel zur Seite stand.

      Paul Lorenz Meyer
      C-Trainer
      Fechtabteilung Blau-Weiss Buchholz e. V.

    DM Florett B-Jugend München 09.und 10.Mai 2015

    Man muß mit uns rechnen !
    (11.05.15 19:44 Uhr)
      Die Rahmenbedingungen:
      Von der Organisation her, und das muss ich hier (leider) sagen, gar nicht besser und professioneller, als wir mit unseren Turnieren.
      Es begann zum Beispiel mit einer 1 ½ Stunden verspäteten Materialkontrolle des DFB am Freitagabend.
      Aber, als dann das Turnier am Samstag auch etwas verspätet anlief, griff Zahnrad in Zahnrad, und es geriet nichts mehr ins stocken.

      Die Atmosspähre:
      Hätte ich jetzt mehr DM-Ambiente erwartet, war vom Feeling wie eine LM oder Bezirksmeisterschaft, halt nur größer...

      Auffällig brillante Kampfrichter, die ganz deutlich Rücksicht darauf nahmen, das die jungen Kämpferinnen oft zum ersten mal auf einer DM fochten. So gut wie keine unklare Entscheidung, keine übertrieben Härte, immer in freundlichem Kontakt mit den Fechterinnen und Trainern. Sehr schön gelöst ! Eben so anders ,wie wir es manchmal gewohnt sind.

      Interessant:
      Viele aufgeregte junge Damen, von denen eigentlich keine durch unsportliches oder sonst negatives Verhalten aufgefallen ist.

      Stark:
      Na klar, unsere jungen Damen, Kira Kaufmann und Hanna Meyer.

      Sie wagten sich dieses Jahr das erste Mal auf nationalen Boden. Nicht die Besten, das haben wir auch nicht erwartet, aber nicht chancenlos mit dem Kampfgeist und Mut, sich der Aufgabe zu stellen.

      Kira überstand gut die Vorrunde und wurde nach DA und Hoffnungslauf 30. Für Hanna hieß es am Ende Platz 55. Auch Gegnerinnen aus den „berühmten“ süddeutschen Vereinen wurden hier von beiden überrundet, und keine Gegnerin war ganz deutlich überlegen ! Eine respektable Leistung, jeder Treffer wurde innerlich wie ein Auswärtssieg gefeiert !

      Stärker:
      Unsere Niedersachsen-Mannschaft in Startgemeinschaft mit Lara Goldmann vom MTV Braunschweig. Der Teamgeist hier deutlich vor der Bewertung der Einzelleistungen. Nach zwei verlorenen Vorrundengefechten waren Lara, Kira und Hanna trotzdem mental und fechterisch in der Lage, das dritte Gefecht für sich zu entscheiden.
      Endergebnis: Platz 20, 3 Plätze besser als der Setzrang. Na also ! Auch hier: Gratulation.

      Gelassen:
      Max und Paul als Choaches im Hintergrund. Vielen Dank für die Unterstützung !

      Erleichtert:
      Ich! Das diese DM für die Mädchen ein absolut positives Erlebnis war und sie immer wieder zur DM fahren würden.

      11.Mai 2015
      Jens Meyer, stellv. Abteilungsleiter


    Amtierender Deutscher Meister lernte das Fürchten (05.05.15 18:00 Uhr)
      Liebe Fechtfreunde,
      am 2. und 3. Mai 2015 war es für einige der Fechter unserer A-Jugend soweit, die Deutschen Meisterschaften in Meiningen (Thüringen) konnten beginnen.
      Schließlich ist die DM ein Höhepunkt im Hinblick auf die bis dahin geleistete Arbeit in Trainung und Turnieren über das ganze Jahr hinweg.
      Am Freitag den 1.Mai fuhren Tobias Stage und Vater sowie Trainer Dr.Carsten Wollin in Richtung Thüringen.
      Einen Tag später reisten dann auch die restlichen Mannschaftskameraden an: Max Spöthe, Lennart Kolander und Thore Joswig.
      Das Hotel lag in der Altstadt von Meiningen und das Frühstück wurde in einem alten halbrunden Kellergewölbe des ehrwürdigen Hauses eingenommen.
      Irgendwie war es ein bisschen wie bei den 3 Musketieren vor einigen hundert Jahren.
      Für den Samstag hatte sich Tobias für das Einzel qualifiziert und konnte schnell feststellen wie Deutschlands beste A-Jugend Fechter drauf waren und welch gutes Niveau hier vorherrschte.
      Alles war irgendwie ganz anders als auf den üblichen Turnieren in Niedersachsen und den benachbarten Bundesländern.
      Jeder Treffer war ein Erfolg und mit richtig viel Fleiß und Taktik erkämpft. Auch die Anspannung und die Nervosität hatten ihren Preis.Tobias erreichte schlußendlich einen guten 83.Platz in der Gesamtwertung.
      Das wichtigste aber war zu erkennen: Das Niveau des Fechtens wird in Süddeutschland bestimmt und das Fechten gegen solche Sparringspartner bringt Erfahrungen mit sich, die man sonst nicht macht.
      Mit diesen Erfahrungen wird man entscheidend besser, wenn man Spaß an der Weiterentwicklung hat.
      Am zweiten Tag konnten dann alle relativ locker in die Mannschaftkämpfe starten, denn ein Druck als krasser Außenseiter (und das war BW Buchholz mit Sicherheit) entstand erst gar nicht.
      Am Vortag hatten wir uns aber noch bei Thüringer Klößen und Wildgulasch reichlich gestärkt, viele Lokale in Meiningen waren mit Fechtern "infiziert", so dass unsere Gruppe von 10 Leuten
      die Gelegenheit bekam, die Vorfreude auf das Essen mehr als eine Stunde lang genießen zu dürfen.
      Die Vorrunde am Sonntag war dann auch schon ein Hammer: SV Waldkirch, OFC Bonn und Ulm-Schwenningen.
      Carsten Wollin als auch Kurt Spöthe erklärten sich dann auch bereit eine Prognose abzugeben: Wenn die BlauWeissen bei den Top Mannschaften 10-15 Treffer von 45 landen könnten,
      wäre das eine tolles Ergebnis.
      Erstes Duell BlauWeiss gegen Waldkirch: 33 zu 45. Dann BlauWeiss gegen OFC Bonn: 45 zu 34! Wir konnten es kaum glauben - gewonnen!
      Drittes Duell BlauWeiss gegen Ulm-Schwenningen: 32 zu 45.
      Alle unsere Fechter haben ausnahmslos über ihre bisherigen Leistungen gefochten, die Punktestände waren kaum zu glauben. Der Mannschaftsgeist untereinander ließ alle besser werden.
      Sicher wusste jeder: Im Endergebnis werden wir keine große Rolle spielen, aber das war zweitrangig, denn es musste in der Direktausscheidung der beste der Vorrunde gegen den letzten der Vorrunde ran:
      Mit anderen Worten: BW Buchholz gegen Heidenheim, der später am Mittag auch neuer Deutschen Meister wurde.
      Bis zum Punktestand von 25 zu 21 lagen wir in Führung! Heidenheim wurde nervös, andere Mannschaften erkundigten sich nach dem Punktestand, es hatte sich in der Halle rumgesprochen.
      Zwischendurch monierte der Obmann die Maske eines unserer Fechter, sie war war abgeklebt, da Florettmaske. Die Maske durfte nicht weiterverwendet werden.
      Ab diesem Zeitpunkt teilten sich zwei Fechter abwechselnd eine Maske.
      Ungläubiges Staunen bei den Heidenheimern: Da tritt eine Mannschaft an, die haben abgeklebte Forettmasken dabei und teilen sich auch noch das Material !?
      Machen die das da oben im Norden immer so ?
      Das hatten sie wohl noch nicht erlebt. (Insgeheim: wir aber auch nicht).
      Dann wechselte Heidenheim seinen Top-Favoriten ein, das Blatt wendete sich, BW verlor am Ende mit einem Punktekonto von 38 Treffern gegen Heidenheim !
      Sensationell für unseren Verein aus der Heide! Die Stimmung war prächtig, alle BW-Fechter wuchsen in diesem Duell über sich hinaus und hatten Spaß, natürlich auch Trainer und Begleiter.
      Trainer Carsten hatte unsere Jungs selten so gut fechten gesehen. Am Ende Platz 16 von 23, Klasse!
      Alle waren sich einig: In Moers, DM Florett in 2 Wochen wollen wir das wiederholen, vielleicht ist auch noch ein besserer Gesamtplatz möglich.
      Aber Spaß werden unsere Fechter bei ihrem Sport sicher auch in Zukunft haben.
      Mannschaftswettkämpfe sind und bleiben etwas Besonderes.

      Hollenstedt, 4.5.2015


    Drachenturnier in Munster (26.04.15 19:30 Uhr)
      Liebe Blau-Weisse,
      am 25./26. April waren 11 Fechter/innen in Munster am Start.
      Wir haben sehr viel Spaß gehabt und wir sind mit vielen wertvollen Erfahrungen tollen Ergebnissen zurückgekehrt.
      Allen Eltern, Betreuern und Trainern danke ich für Ihren unermüdlichen Einsatz herzlich.

      Jugend B:

      Hanna Meyer, Jg. 2002 9. Platz
      Kira Kaufmann, Jg. 2001 5. Platz

      Schüler:

      Jakob König, Jg. 2004 3. Platz
      Emilia Driessler, Jg 2003 7. Platz

      Sonntag, 26.04.2015

      Jugend A:
      Thore Joswig, Jg. 2000 14. Platz
      Lennart Kolander, Jg. 2000 6. Platz
      Leif Hokamp, Jg. 2000 18. Platz
      Max Spöthe, Jg. 1999 3. Platz
      Tobias Stage, Jg. 1998 5. Platz
      Bennet Schlohmann, Jg. 2000 22. Platz
      Hanna Meyer, Jg 2002 16. Platz




    Monatsbeiträge:
    Jugendliche Erwachsene
    7,70 € 11,00 €

    Für die Trainingsteilnahme/Einzelunterricht entstehen keine weiteren Kosten.


    Die Trainingszeiten
    Das Training findet in der Waldschule zu den folgenden Zeiten statt:
    Mittwoch 18:30 – 22:00 Training für alle
    Freitag 17:00 – 18:30 Anfänger und fortgeschrittene Schüler
    18:30 – 22:00 Training für alle
    Jeden 2. Samstag 09:30 – 12:30 Training für alle
    (gerade Wochen)



    Die Trainer
    Jens Meyer 04105 666757 stellv.Vorsitzender-Jens-Meyer-BW-Fechten@gmx.de
    Kurt Spöthe 040 7651603 GeKuSP@t-online.de
    Mehmet Bilinir 04181 31329 mbilinir@t-online.de, fechten@blau-weiss.de

    Abteilungsleitung: Mehmet Bilinir
Turnierergebnisse
Foto-Gallerie